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Tipps für den Alltag

Richtige Hilfe bei Startproblemen im Winter

Jetzt ist wieder die Zeit, in der man vornehmlich morgens Versuche kläglich scheitern hört, Autos zu starten. Wenn es halbwegs gut läuft, dreht der Anlasser dann mit letzter Kraft noch zwei-, dreimal und der Motor springt im letzten Moment an. Oft genug jedoch liefert die Batterie nicht mal dafür noch genügend Energie: Dann macht der Anlasser nur noch müde „Klack“ und Starthilfe ist gefragt. In solch einem Moment ist es gut zu wissen, wie man dem „saftlosen“ Fahrzeug richtig „Erste Hilfe“ leistet.

Besonders niedrige Temperaturen setzen der Autobatterie zu. Ist sie nicht gut gewartet, zu alt oder durch zu viel Kurzstreckenfahrten nicht optimal geladen, verweigert sie in Herbst und Winter schneller ihren Dienst als zur wärmeren Jahreszeit. Doch auch bei längeren Touren lädt die Autobatterie an kalten Tagen schlechter auf, weil dann meist zu viele Stromverbraucher im Fahrzeug Energie für sich abzapfen: wie etwa die Fahrzeugbeleuchtung, die Heizung von Heckscheibe, Sitzen und Außenspiegel sowie Radio und Navigationsgerät. Deshalb sollten diese Stromfresser auch ausgeschaltet sein, wenn man versucht, mit geringer Batterieleistung den Motor zum Leben zu erwecken.

Hat die Batterie dafür nicht mehr genügend „Saft“, kann ein zweites Auto Starthilfe leisten. Dazu wird mit einem speziellen Überbrückungskabel die leere Batterie des „entkräfteten“ Fahrzeugs mit der des „Rettungswagens“ verbunden. Zuerst stellt man mit dem roten Kabel eine Verbindung zwischen dem Plus-Pol der vollen Batterie und dem Plus-Pol der leeren Batterie her. Danach wird das schwarze Kabel an den Minus-Pol der vollen Batterie angeschlossen. Der andere Klemmstecker des schwarzen Überbrückungskabels sollte allerdings nicht an dem Minus-Pol der leeren Batterie befestigt werden, sondern stattdessen an einem Metallteil jenes Motors, der die Starthilfe benötigt. Wichtig: Die Klemme gehört an eine nicht lackierte Stelle, um ungestörte Leitfähigkeit sicherzustellen.

Dann startet man zunächst den Motor des Autos mit der intakten Batterie, und erst wenn dieser läuft, kann auch der Zündschlüssel des anderen Fahrzeugs betätigt werden. Experten empfehlen, dabei in dem Wagen mit der leeren Batterie einige Stromverbraucher wie Licht, Heckscheibenheizung und Gebläse einzuschalten, um zu verhindern, dass beim Abklemmen der Kabel die Elektronik durch Spannungsspitzen Schaden nimmt. Läuft der Motor des Autos mit der „saftlosen“ Batterie rund, entfernt man zuerst das schwarze Kabel und anschließend das rote.

Danach sollten alle nicht benötigten Stromverbraucher wieder ausgeschaltet werden. Und damit die schwache Batterie wieder ein wenig zu Kräften kommt, ist nach der Starthilfe eine Fahrt von wenigstens 20 Minuten ratsam. Gut beraten ist sicher der Autofahrer, der dann gleich eine Tankstelle oder Autowerkstatt ansteuert und dort den Zustand seiner Autobatterie überprüfen lässt. Vielleicht muss ja noch keine neue her. Sollte das jedoch der Fall sein, können die Fachleute vor Ort den Austausch alt gegen neu vornehmen. Denn in modernen Fahrzeugen ist es nicht immer so einfach wie in älteren Modellen, die Batterie zu wechseln. Oft ist sie schon gar nicht leicht zu finden. Das geübte Personal in der Werkstatt sorgt dann auch dafür, dass nach einem Batteriewechsel das Autoradio nicht erst mit einem speziellen Sicherheitscode wieder in Gang gesetzt werden muss, weil zuvor die Stromzufuhr unterbrochen war.

 

Kassel, den 21. November 2018

 

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